Region

Ausflugsziele gibt es ja genug. Man muß sich nur einfach aufraffen und losstarten...

Schöcklland/Hügelland

Eigenart der Region, der Bewohner und der Kulinarik rund um den Schöckel...

Der Schöckl

                 ...ein Erlebnis zu jeder Jahreszeit!

Der Schöckl ist ein beliebtes Naherholungsgebiet und bietet für jeden etwas - Naturliebhaber, Wanderer,

Mountainbiker, Drachenflieger, Paragleiter...  

Wem der Aufstieg zu beschwerlich ist, der gleitet mit der Seilbahn lautlos in nur sieben Minuten auf das Schöcklplateau in 1.445 m Seehöhe.

Auf dem Schöckl kann sich jeder in BESTER Luft erholen, sich sportlich betätigen oder einfach den atemberaubenden Rundblick genießen und das zu jeder Jahreszeit.


Eggersdorf

Eggersdorf geht auf eine römerzeitliche Besiedlung zurück. Davon zeugen die römischen Grabhügeln in Pircha und die Römersteine in Eggersdorf. Durch das Gemeindegebiet führte die Hauptverbindung zwischen dem Raabtal und dem Murtal, die heute noch so benannte Römerstraße. In späterer Zeit wurde das Gebiet von den Slawen besiedelt, davon zeugen die Orts- bzw. Riednamen Stuhlsdorf - früher Stojansdorf, Dorf des Stojan, der Beständige -und Glantschenbach - klanec, der Hohlweg, steil bergan führender Weg.


Diese Bezeichnungen wurden bereits im landesfürstlichen Erträgnisbuch von 1280/95 genannt. Den Namen "Eggersdorf" erhielt die Gemeinde durch die deutschen Besiedler. Der Name stammt vom Gründer "Ekkehart", Dorf des Ekkehart. Diese Bezeichnung wurde erstmals im franziszeiischen Kataster von 1823 aufgezeichnet. Aufgrund der ständigen Entwicklung zu einem zentralen Markt im Gebiet östlich von Graz wurde der Gemeinde mit Beschluß des Steierischen Landtages vom 4. Juli 1928 das Marktrecht verliehen.

Im Jahre 1962 wurden die früheren Gemeinden Edelsbach und Eggersdorf aufgrund von zwei gleichlautenden Gemeinderatsbeschlüssen zur Marktgemeinde Eggersdorf bei Graz vereinigt. Die Gemeinde hat sich in den letzten Jahrzehnten von einer mehrheitlich landwirtschaftlich und handwerklich geprägten Gemeinde zu einem Ort mit zentralörtlichem Charakter entwickelt. In der jetzigen Gemeinde sind sowohl Landwirte, als auch alle wichtigen Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe zu finden. Eggersdorf bei Graz ist ein wichtiger Schulstandort und Sitz des Standesamts- und Staatsbürgerschaftsverbandes, des Gendameriepostens, des Postamtes und der Pfarrkirche.

Wappenbeschreibung

"Ein silberner Schild mit grünem Schildhaupt, darin nebeneinander zwei silberne Laubkronen, im unteren Feld balkenförmig zwei schwarze Eggenbänke, eine mit vier, die andere mit drei gestürzten Zähnen."

Das am 09. April 1979 mit Wirkung vom 01. Juli 1979 von der Steiermärkischen Landesregierung der Marktgemeinde Eggersdorf bei Graz verliehene Wappen verbindet Vergangenheit und Gegenwart.

In seinen Farben Silber-Schwarz greift es die Farben der Traungauer auf, die einen schwarzen Panther in silbernem Schild in ihrem Wappen wählten, als Wappen überhaupt entstanden, und die als Landesfürsten die Steiermark zu einem selbständigen Land machten. Silber-Grün wurden die Farben dieses Landes; sie werden bekannt zu der Zeit, aus der Eggersdorfs erste schriftliche Nennung stammt. Jahrhundertelang war Eggersdorf Gut der Landesfürsten; ihre und die Farben des Landes erscheinen sinnvoll.

Im Namen des Ortsgründers Ekkehart wie im Namen der Egge liegt der gleiche Wortstamm. Die Eggenbänke weisen auf den Namen Eggersdorf und auf seinen Namensgeber. Als Teile fürs Ganze stehend sprechen sie von harter Arbeit ums tägliche Brot, das viele Geschlechterfolgen in Eggersdorf durch Ackerbau fanken. Als Teile sagen sie, dass alles Bemühen nur Stückwerk bleibt.

Die Krone als unendlicher Reifen gebührt den Blutzeugen Christi. Die Kirche Eggersdorfs hatte und hat einen Märtyrer zum Schutz. Die Kronen des Apostels Bartholomäus und die Krone des Römers Florian gelten jedem, der in endlichem Mühen nach Unendlichkeit trachtet, weil Arbeit, Lohn und Zeit Ewigkeit bringt.

Kultur

Thermenland

Hier erfahren Sie in Kürze mehr über das steirische Thermenland. Unternehmen Sie Ausflüge zu den Thermalquellen ins Vulkanland!

Ausflugsziele im Thermenparadies Steiermark!

Die für Thermen bekannte Steiermark ist reich an Naturschätzen, da die im Südosten gelegene Region warmes Thermalwasser aus der Erde sprudeln lässt und dies heilkräftig wirkt.

Kürbisfelder reichen über weite Flächen und auch Obst- und Weingärten verleihen dem satten Grün eine wunderschöne Abwechslung. Dem Besucher des Herzens Österreichs wird also eine weite Bandbreite an Kulissen beschert für eine gelungene Auszeit.



Kulturhauptstadt GRAZ..

Besuchen sie Graz!

Grazer Stadtgeschichte

Die Geschichte der steirischen Landeshauptstadt Graz beginnt bereits vor 5000 Jahren in der Jungsteinzeit. Das erste Mal urkundlich erwähnt wurde Graz im Jahr 1128.

Im Jahr 1379, also zweieinhalb Jahrhunderte später, wurde Graz unter den Habsburgern zur Residenzstadt und damit Hauptstadt von „Innerösterreich“. Graz blieb bis 1619 Residenz der Habsburger.

Die Baukultur wurde in den folgenden Jahrhunderten von italienischen Baumeistern geprägt. Graz wurde zur Festung gegen Bedrohungen aus Südosten ausgebaut.

Ohne je erstürmt worden zu sein wurden die letzten Festungsanlagen im Zuge der Napoleonischen Kriege von den Franzosen geschliffen.

Den Grazer Bürgern gelang es aber den Uhrturm und den Glockenturm, die Liesl, von der Zerstörung um 2987 Gulden und 11 Kreuzer frei zu kaufen.

Heute ist Graz als Landeshauptstadt und zweitgrößte Stadt Österreichs Heimat für rund eine viertel Million Einwohnern.


Kulturstadt

Traditionell ist Graz durch seine geografische Lage im Herzen Europas multikulturell geprägt. Romanische, slawische, magyarische und germanische Einflüsse verbinden sich hier zum speziellen Charakter der Stadt.

Bauwerke aus Gotik, Renaissance, Barock, Historismus und Jugendstil bieten einen Überblick architektonischer Geschichte und prägen gemeinsam mit behutsam eingefügten modernen Gebäuden das Bild von Graz.

Die Grazer Altstadt ist als eines der größten geschlossenen Ensembles von der UNESCO im Jahr 1999 in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen worden.

Graz ist heute eine Stadt mit multikultureller Tradition, die sich als Ort der Begegnung und des Dialogs versteht.

Im Jahr 2003 wurde Graz von der EU zur Kulturhauptstadt Europas ernannt. Im Zuge des Kulturhauptstadt-Jahres konnte Graz nicht nur Gäste aus der ganzen Welt mit seinem kulturellen Angebot überzeugen, sondern auch seinen Platz auf der kulturellen Landkarte Europas behaupten.

Set dem Jahr 2011 ist Graz auch Teil des internationalen Netzwerks der „Creativ Cities“

und darf sich „UNESCO City of Design“ nennen.


„Ökostadt“

Auch beim Umweltschutz nimmt Graz eine Vorreiterrolle ein. Erfolgreiche Projekte wie „Ökoprofit“ und „Thermoprofit“ finden in zahlreichen Ländern Nachahmer.

So konnte sich Graz, dank ökologischer Innovationen, zu einer weltweit vorbildlichen „Ökostadt“ entwickeln.